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Titelbeschreibung
Hesiod und Friedrich August Wolf:
Theogonia Hesiodea. Textu subinde Reficto. In usum Praelectionum. Seorsum edita a Frid. Aug. Wolf., Phil. Prof. Publ. Ord. in Acad. Halensi. Halae Saxon; Apud Ioh. Iac. Gebauer (Johannes Jacob Gebauer; Halle, Sachsen), (1783). 166 Seiten; graph. Darst. / Buchschmuck; 20,5 cm; fadengeh., rückengoldgepr. Halblederband. Ein gutes, stabiles Exemplar; Einband berieben u. stw. leicht beschabt; innen einige Seiten geringfügig fleckig. - Griechisch; Latein. - Die Theogonie (Theogonía ?Entstehung der Götter?) ist ein Werk von Hesiod, in dem die Entstehung der Welt und der Götter in der Abfolge ihrer Herrschaft geschildert wird. Sie entstand um 700 v. Chr. und zählt somit neben Homers Ilias und Odyssee zu den ältesten Quellen zur griechischen Mythologie. / ... Hesiod (* vor 700 v. Chr. vermutlich in Askra in Böotien in der Nähe von Thespiai) war ein griechischer Dichter, der als Ackerbauer und Viehhalter lebte. Hesiods Werke sind, neben der Ilias und Odyssee von Homer, die Hauptquellen für unser heutiges Wissen über die griechische Mythologie und Mythographie sowie das Alltagsleben seiner Zeit. Er gilt als Begründer des didaktischen Epos, des Lehrgedichts, das nach seiner Heimat Askra später von den Römern, besonders von Vergil, als Ascraeum carmen bezeichnet wurde. Sein Epos Theogonie, in dem er in über tausend Hexametern die Entstehung der Welt und der Götter schildert, ist weitgehend Grundlage des heutigen Wissens über die griechische Mythologie. ? (wiki) // Friedrich August Christian Wilhelm Wolf (* 15. Februar 1759 in Hainrode; ? 8. August 1824 in Marseille) war ein deutscher Altphilologe und Altertumswissenschaftler. ... 1783 übernahm Wolf eine Professur in Halle, zunächst für Philologie und Pädagogik, ab 1784 für Philologie und Eloquenz. 1787 gründete er dort das philologische Seminar. 1793 wurde er Mitglied der Freimaurerloge Zu den drei Degen in Halle. Am 21. Februar 1799 wurde Wolf fast einstimmig zum auswärtigen Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin gewählt. 1805 wurde ihm der Titel Geheimer Rat verliehen. Nachdem Napoleon Bonaparte die Universität in Halle 1806 geschlossen hatte, übersiedelte Wolf im April 1807 nach Berlin und war seitdem an der Akademie tätig, ohne dass sich sein Status als auswärtiges Mitglied änderte. 1810 wurde er Direktor der Wissenschaftlichen Deputation für die Sektion des öffentlichen Unterrichts im Ministerium und Professor für klassische Philologie. 1812 wurde er zum Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin ernannt. Seit 1819 war er auswärtiges Mitglied der Académie des inscriptions et belles-lettres. Im April 1824 reiste er nach Frankreich, wo er starb. Seinem Wirken in der Philologie zu Ehren wurde ihm von der Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner 1840 eine Medaille gewidmet. Seine Hauptarbeit ist sein 1795 entstandenes, Fragment gebliebenes Werk Prolegomena ad Homerum, in dem er die Werke Homers kritisch auf ihre Entstehung hin untersuchte und ihn als einzigen Autor in Zweifel zog (Homerische Frage). Die Altertumswissenschaft verdankt Friedrich August Wolf ihre neue Anerkennung als universale Disziplin, im Sinne des Neuhumanismus (der letzte Zweck des Daseins ist die Bildung der Individualität), die er in enger Verbindung mit Wilhelm von Humboldt, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller begründete. Auch im Schulwesen sollte die klassische Philologie eine wesentliche Rolle spielen und den Menschen zu einer harmonischen Ausbildung verhelfen. ? (wiki) // Ad hanc, quam Veftris manibus tcritis, Theogoniae Hefiodeae editionem parandam me tempori magis cedentem, quam voluntate propria duclum, adeoque minus praeparatum acceilifle, in limine ftatim libelli candide piofireor. Qiumquam enim hoc carmen, quod practer argumentum cum mythica dofltrina coniunctum ipfa vetuftate fua fermonisque ac fententiarum amabili fimplicitate legends animum allicera ac tenerc poteft, privato ftudio faepius tractaveram: nihil tamen in fcriniis fepofitum reperi, quod vel ad verba aucloris melius conftituenda, vel fententiarum totiusque argumenti vim et ratkmem copiofius declarandam magnopere valere poffet, certe nihil, quod me ad novatn carminis editionem. concinnandam invitaret. - Accedit etiam, quod, dum liaec scritebam, ne potiores quidem Hesiodi editiones ad manurn mihi erant. In hac igitur curta auc verius nulla iupelleftile litteraria nihil a me exspestari velim, quod fit cum cura politum numerisque fuis absolutum. ... (S. 3/4).
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